Das Leistungsverweigerungsrecht

Das Leistungsverweigerungsrecht

Sie haben finanzielle Engpässe durch Corona?

Sprechen Sie uns an. Je eher, desto besser!  Ab sofort beraten wir Sie zum sogenannten Leistungsverweigerungsrecht.
Die Bundesregierung hat zum 1. April das „Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie“ erlassen. 
Danach können Privathaushalte und Kleinstunternehmen mit weniger als zehn Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 2 Mio Euro die Zahlung auf Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärmelieferungen für längstens drei Monate aussetzen.
Wer seine Abschlagszahlungen bis maximal drei Monate komplett aussetzen möchte, kann das Antragsformular hier herunterladen. Bitte bedenken Sie dabei aber: Aufgehoben ist nicht aufgeschoben.
Die vom Bundesrat gebilligte Regelung zur Zahlungsaussetzung von Abschlagszahlungen bis zum 30. Juni kann in vielen Fällen eine kurzfristige Hilfe sein, in manchen aber auch nur ein Aufschub Ihrer Engpässe.
 
Bevor Sie einen Antrag zur Stundung Ihrer Energieabschläge einreichen, empfehlen wir aber folgende Maßnahmen:
- Lassen Sie sich eine Zwischenrechnung mit aktuellen Zählerständen erstellen, um Klarheit über Ihre aktuelle Situation zu erlangen
- Ändern Sie Ihren Monatsabschlag
- Vereinbaren Sie mit uns Ratenzahlungen, z.B. für offene Jahresrechnungen
 
Abschlagsminderungen und Ratenzahlungen haben im Gegensatz zur Stundung den Vorteil, dass am Ende des Stundungszeitraumes eine erhebliche Nachzahlung vermieden wird, die wiederum zu Zahlungsschwierigkeiten führen kann.
 
Unter b.christensen@stadtwerke-nortorf.de können Sie gerne Ihre Fragen an uns richten.
Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch telefonisch unter der Rufnummer 04392 / 9130 -102 zur Verfügung. Sprechen Sie uns gern an – gemeinsam finden wir eine Lösung.
 
Hintergrund zum neuen Maßnahmenpaket:
 

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